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  • Firmlinge in Kambodscha 2009
    Waisenhaus Angkor Wat Alle Seiten Seite 1 von 3 Firmlinge in Kampong Thom 2009 ein Bericht Wie vor zwei Jahren machten sich auch dieses Jahr acht von uns Firmlingen und fünf Erwachsene am 30 März auf nach Kambodscha um dort das Waisenhaus zu besuchen Bei der Ankunft in Siem Reap wurden wir von Heimleiter Sean Chea empfangen und auf der dreistündigen Busfahrt zum Waisenhaus bekamen wir schon viel von der

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  • Firmlinge in Kambodscha 2009
    lernen konnten Jeden Morgen stehen alle schon um 5 Uhr auf und erledigen gemeinsam Aufgaben wie Kehren Putzen Kochen Wasser aus dem Brunnen holen im Garten Arbeiten oder Wäschewaschen Diese Zusammenarbeit und auch wie die Kinder aufeinander aufpassen und einander helfen war für uns eine Inspiration Wir konnten es gut auf unser Firmthema Gemeinschaft zurückführen und es brachte uns dazu darüber nachzudenken was wir für unsere Gemeinde tun können und was unsere Rolle und Verantwortung in dieser Gemeinschaft ist Wir hatten Aktivitäten für die Kinder vorbereitet wie Schwungtuchspiele Schmuck basteln und Ostereier suchen Was wirkliche Begeisterung ist wussten wir erst als wir die Kinder beim Schwungtuchspielen lachen hörten als wir ihre strahlenden Augen beim Anlegen der selbstgemachten Ketten sahen und als wir sie vor Freude über ein Osterei hüpfen sahen Am Mittwoch fuhren wir mit einem kleinen Boot ins Hinterland um ein kleines Dorf zu besuchen Wir brachten viele Kleider mit die wir im Kindergarten verteilten Dann besichtigten wir die Dorfkirche die älteste katholische Kirche Kambodschas Am Donnerstag fand die große Abschiedsfeier im Wai senhaus statt Nach einer kurzen Ansprache von Mr Chea wurden drei traditionelle Khmer Tänze aufgeführt Die Kinder und ihre Nannies kochten für uns und wir aßen zusammen Danach führten wir mit selbstgebastelten Schattenpuppen Schneewittchen auf das wir mit einigen Waisen eingeübt hatten So haben wir unsere beiden Kulturen miteinander verbunden und das Ergebnis war super Dann war für alle Tanzen angesagt selbst die Kleinen tanzten bis spät in die Nacht Am nächsten Morgen mussten wir uns von den meisten verabschieden weil nur dreizehn uns nach Siem Reap begleiteten Gleich nach der Ankunft fuhren wir nach Angkor Wat der als größter Tempel der Welt gilt und im 12 Jahrhundert errichtet wurde Alle fanden ihn faszinierend selbst die Khmer denn einige von ihnen hatten den Tempel nie zuvor

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  • Im Waisenhaus - Page 2
    Kinder und Jugendlichen machten alle einen sehr fröhlichen Eindruck Sie waren immer freundlich und gut gelaunt und trotz der Kommunikationsprobleme zwischen Englisch Khmer und Französisch haben wir uns viel mit ihnen unterhalten Es war interessant zu erfahren wie unterschiedlich wir leben und es war erstaunlich wie die Jugendlichen trotz ihrer traurigen Vergangenheit an ihren Träumen festhalten und aus ihrer Situation das Beste zu machen versuchen Die Lebensfreude der Waisen war beeindruckend Sie führen ein relativ einfaches Leben und dennoch sind sie so zufrieden mit jeder Kleinigkeit die sie bekommen Einige von uns spielten mit ihnen Basketball oder nahmen an ihrem Unterricht teil um so mehr über sie und ihr Alltagsleben zu erfahren und so haben wir während unseres Aufenthaltes viele unvergessliche Freundschaften geschlossen Es gab durchaus auch Dinge die wir von den Kindern lernen konnten Jeden Morgen stehen alle schon um 5 Uhr auf und erledigen gemeinsam Aufgaben wie Kehren Putzen Kochen Wasser aus dem Brunnen holen im Garten Arbeiten oder Wäschewaschen Diese Zusammenarbeit und auch wie die Kinder aufeinander aufpassen und einander helfen war für uns eine Inspiration Wir konnten es gut auf unser Firmthema Gemeinschaft zurückführen und es brachte uns dazu darüber nachzudenken was wir für unsere Gemeinde tun können und was unsere Rolle und Verantwortung in dieser Gemeinschaft ist Wir hatten Aktivitäten für die Kinder vorbereitet wie Schwungtuchspiele Schmuck basteln und Ostereier suchen Was wirkliche Begeisterung ist wussten wir erst als wir die Kinder beim Schwungtuchspielen lachen hörten als wir ihre strahlenden Augen beim Anlegen der selbstgemachten Ketten sahen und als wir sie vor Freude über ein Osterei hüpfen sahen Am Mittwoch fuhren wir mit einem kleinen Boot ins Hinterland um ein kleines Dorf zu besuchen Wir brachten viele Kleider mit die wir im Kindergarten verteilten Dann besichtigten wir die Dorfkirche die älteste katholische Kirche Kambodschas Am

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  • Angkor Wat - Page 3
    gesehen Die detailliert in Stein eingravierten Bilder im Bayon Tempel sowie die paradiesische Dschungelumgebung von Ta Prom die wir anschließend besuchten fanden wir alle wunderschön Abends bummelten wir über den Siem Reap Night Market und verbrachten die letzte Nacht im Hotel Am letzten Tag besuchten wir die Floating Villages die Schwimmenden Dörfer Die Häuser schwimmen auf dem See oder stehen auf langen Stelzen um während der Regenzeit nicht überschwemmt zu werden In welcher Armut die Menschen dort leben und wie wenig sie haben schockierte uns alle Doch es gab auch dort eine Schule und eine Kirche für die Bewohner von denen 70 ge taufte Katholiken sind Als Abschluss aßen wir in einem Hotelrestaurant zu Mittag Der Restaurantleiter erklärte uns dass dort Jugendliche aus den ärmsten Schichten im Haushalt oder als Koch ausgebildet werden Das war für uns aber vor allem auch für die Waisen sehr interessant Hier könnte sich für sie eine Gelegenheit bieten nach dem Verlassen des Waisenhauses einen Ausbildungsplatz zu finden Der Abschied am Flugplatz fiel uns allen schwer weil wir viel gemeinsam erlebt und Freundschaft geschlossen hatten Im Rückblick auf die Zeit in Kambodscha sehen wir dass wir viel gelernt haben Wir haben vor allem gemerkt wie

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  • Firmlinge in Kambodscha 2009
    so haben wir während unseres Aufenthaltes viele unvergessliche Freundschaften geschlossen Es gab durchaus auch Dinge die wir von den Kindern lernen konnten Jeden Morgen stehen alle schon um 5 Uhr auf und erledigen gemeinsam Aufgaben wie Kehren Putzen Kochen Wasser aus dem Brunnen holen im Garten Arbeiten oder Wäschewaschen Diese Zusammenarbeit und auch wie die Kinder aufeinander aufpassen und einander helfen war für uns eine Inspiration Wir konnten es gut auf unser Firmthema Gemeinschaft zurückführen und es brachte uns dazu darüber nachzudenken was wir für unsere Gemeinde tun können und was unsere Rolle und Verantwortung in dieser Gemeinschaft ist Wir hatten Aktivitäten für die Kinder vorbereitet wie Schwungtuchspiele Schmuck basteln und Ostereier suchen Was wirkliche Begeisterung ist wussten wir erst als wir die Kinder beim Schwungtuchspielen lachen hörten als wir ihre strahlenden Augen beim Anlegen der selbstgemachten Ketten sahen und als wir sie vor Freude über ein Osterei hüpfen sahen Am Mittwoch fuhren wir mit einem kleinen Boot ins Hinterland um ein kleines Dorf zu besuchen Wir brachten viele Kleider mit die wir im Kindergarten verteilten Dann besichtigten wir die Dorfkirche die älteste katholische Kirche Kambodschas Am Donnerstag fand die große Abschiedsfeier im Wai senhaus statt Nach einer kurzen Ansprache von Mr Chea wurden drei traditionelle Khmer Tänze aufgeführt Die Kinder und ihre Nannies kochten für uns und wir aßen zusammen Danach führten wir mit selbstgebastelten Schattenpuppen Schneewittchen auf das wir mit einigen Waisen eingeübt hatten So haben wir unsere beiden Kulturen miteinander verbunden und das Ergebnis war super Dann war für alle Tanzen angesagt selbst die Kleinen tanzten bis spät in die Nacht Am nächsten Morgen mussten wir uns von den meisten verabschieden weil nur dreizehn uns nach Siem Reap begleiteten Gleich nach der Ankunft fuhren wir nach Angkor Wat der als größter Tempel der Welt gilt und im

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  • Und über allem schien die Sonne, Juni 2008
    zuletzt Suchen von Sponsoren waren vorangegangen Mit viel Engagement konnte unsere Gemeinde Spendengelder für Solarzellen auf zwei Häusern sammeln Die deutsche Botschaft in Kambodscha finanzierte Solarzellen auf zwei weiteren Häusern Vom 20 bis 22 Juni wurden die Paneele in Zusammenarbeit mit REEPRO Promotion of the Efficient Use of Renewable Energies in Developing Countries installiert 12 Jugendliche aus dem Waisenhaus 12 Teilnehmer des REEPRO Projektes und einige Gemeindemitglieder machten sich an

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  • Gemeindefahrt Dezember 2007
    den schwimmenden Dörfern leben öffnete uns die Augen wie gut wir es doch haben Weiter ging s ins Waisenhaus von Kampong Thom Dort gefiel es uns allen vor allem auch den Kindern besonders gut Einige der Kinder hatten schon in Singapur beim Besuch unserer kambodschanischen Freunde Gelegenheit gehabt sich kennenzulernen Für die anderen war es auch kein Problem denn wir wurden mit großer Herzlichkeit und Freundlichkeit aufgenommen Fußball spielen beim

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  • Wasserversorgung Juni 2007
    der Leitung zu sparen und nach wie vor ist der nächste Schritt dringend notwendig ein Regenwasserauffangbecken Die gesamte Gegend war während meines Aufenthalts schon seit Tagen ohne Strom so auch das Waisenhaus Der Unterricht am Abend musste deshalb ausfallen obwohl er so dringen notwendig wäre Das Schulsystem funktioniert nach wie vor sehr schlecht bzw inzwischen gar nicht mehr Am Morgen des ersten Tages kam eine Schülerin der 12 Klasse frustriert aus der Schule zurück und berichtete von ihrem Lehrer den sie gebeten hatte etwas zu erklären Er hat ihr angeboten seinen Privatunterricht am Nachmittag zu besuchen der natürlich etwas kostet aber wie soll er seine Familie ernähren Jüngere Schüler kamen aufgeregt aus der Schule und erzählten dass der Schulleiter von jedem 1 US für den Unterricht verlange warum weiß keiner Am Abend hatte ich dann die Gelegenheit mit einem Vertreter der Schulbehörde ins Gespräch zu kommen Er bestätigte zwar indirekt dass es keine Lehrpläne und auch keine Kontrollinstanz der Lehrer gebe aber von Missständen wie sie die Schüler beschrieben haben oder von einem zu geringen Gehalt der Lehrer wollte er nichts wissen An den Abenden ohne Strom habe ich mit dem Heimleiter Mr Sean Chea und einigen Lehrern aus dem

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